Öffentlichkeitsarbeit



Pressetexte und Bildmaterial für Journalisten

Seit Bestehen  unseres Projektes arbeiten wir  mit verschiedenen Medien wie Tageszeitung, Rundfunk, Fernsehen, zusammen. Unser Ziel ist es dabei, nicht nur um Aufmerksamkeit für die berechtigten Belange psychisch erkrankter Menschen zu werben, sondern auch authentische Bilder von der Lebenswirklichkeit dieser Menschen und ihrer Angehörigen zu vermitteln und auf die zusätzlichen Beeinträchtigungen hinzuweisen, die durch Fehlinformation und Vorurteile von den Betroffenen mit zutragen sind. Wir erreichen dies hauptsächlich, durch eine gut vorbereitete persönliche Begegnung.

In diesem Zusammenhang konnten wir über unterschiedliche Medien an die Öffentlichkeit treten. Wir haben einen Hörfunkspot ("Es ist normal, verschieden zu sein") mehrfach im Rundfunk senden lassen, dort wurde unter anderem auch ausführlich über unsere jährlich stattfindenden Tage der offenen Tür (in Zusammenarbeit mit der Klinik speziell für Schüler und Schülerinnen) berichtet.

In den Abendberichten des regionalen Fernsehens kamen Schüler und Schülerinnen zu Wort, die sich im Zusammenhang mit unserer Projektarbeit mit dem Thema psychische Erkrankung und Vorurteile auseinander gesetzt  haben. Es gab ausführliche Einzelbeiträge in anderen Sendungen. Im Journal einer bekannten Tageszeitung erhielten wir einen bevorzugten Platz, um unsere Antistigma Arbeit der Öffentlichkeit vorzustellen. Eine selbst betroffene Frau aus unserem Verein - eine wichtige Referentin aus eigener Erfahrung für die Sekundarstufe -  hatte Gelegenheit, sich auf der Medizinseite einer Tageszeitung ganzseitig vorzustellen.

Artikel über unsere Methode sind in den verschiedenen Fachzeitschriften erschienen. Nicht zuletzt haben Betroffene zusammen mit einem Therapeuten ihre Geschichte in Buchform herausbringen können.

Es ist schwierig , ohne einvernehmlichen Zugang zu Menschen mit psychischen Problemen authentisch und ohne Klischees oder Vorurteile zu berichten. Das gilt auch für Journalisten und andere Medienvertreter. Wir haben deshalb einen Service für Medienvertreter eingerichtet. Auch auf diesem Wege wollen wir dazu beitragen, dass verzerrte oder beliebige Darstellungen (Wie z.B. oft im Film) von Personen mit psychischen Problemen, die das Bild in der Öffentlichkeit beeinflussen und Verunsicherung und Ablehnung hervorrufen, zumindest abnehmen.

Interessenten wenden sich an: PD  Dr. Thomas Bock, Tel. 040 42803 3226, Fax 040 42803 545

Pressespiegel

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